Mo. – Fr.: 8.00 – 17.00 Uhr

Die Ursache von Schmerzen im Körper sind nicht nur Entzündungen oder Abnutzungen, sondern vorallem die überlastete Muskulatur und Faszien bei zentralnervöser Fehlsteuerung der Zusammenarbeit von Muskeln.

Interdisziplinäres Arbeiten unter einem Dach, bestehend aus medizinischen, bewegungstherapeutischen, sportmedizinischen sowie osteopathischen Techniken. 

Universitäres Wissen in der 

klinischen Praxis

AKTUELLES

Fortbildungskurs

Am 26.11. – 28.11.2021 findet ein kurzfristig eingeplanter Fortbildungskurs für „Komplexe posturale segmentale Stabilisierung in der Schmerztherapie für Ärzte und Therapeuten statt.

Dieser Kurs der ganzheitlichen Techniken der Bewegungsstabilisierung gehört zu der Fortbildungsreihe „neuroorthopädische Schmerztherapie bei Funktionspathologie des Muskeltonus".

Bei Interesse können Sie sich gerne per E-Mail oder telefonisch an uns wenden.

Mehr erfahren Anmeldung

Unsere Stärke - Ganzheitliche Schmerztherapie

Beinahe jeder Mensch wird in seinem Leben mit Schmerzen am Bewegungsapparat konfrontiert. Hierbei stellen destruktive Prozesse wie Entzündungen oder vermutete Kompressionen der Nerven durch verlagerte Bandscheiben oder Kalkeinlagerungen die Minderheit der Schmerzursachen dar. Viel häufiger liegt eine veränderte zentralnervöse Steuerung der muskulären Zusammenarbeit vor, oft über die Jahre erworben, die sich in muskulären Dysbalancen äußert. In unserer Praxis und in unserem Institut für physikalische und rehabilitative Medizin in Schweinfurt bieten wir eine ganzheitliche Schmerztherapie am Bewegungsapparat auf universitärem Niveau an, die die komplexen Ursachen der Fehlsteuerung der muskulären Zusammenarbeit, inklusive Faszienbeweglichkeit und Blockierungen an Gelenken berücksichtigt. Wir arbeiten in einem interdisziplinären Team, bestehend aus Ärzten und Therapeuten und verfolgen einen multimodalen Therapieansatz. Dabei bestimmen wir die Prioritäten nach dem klinischen Befund und nicht lediglich nach den Ergebnissen medizinisch-technischer Untersuchungen, beispielsweise in der MRT. Über die Therapiestrategie entscheidet immer die Korrelation des klinischen Befundes mit bildgebenden Verfahren.